Photovoltaik vom Meisterbetrieb · Magdeburg

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DKZ-Solar
Drohnenaufnahme eines Mehrfamilienhauses in Dessau mit aufgeständerten schwarzen Solarmodulen auf dem Flachdach, gebaut von DKZ-Solar

Photovoltaik für mehrfamilienhäuser

Photovoltaik für Mehrfamilienhäuser in Magdeburg und Sachsen-Anhalt

Solarstrom vom eigenen Dach für Vermieter, Eigentümergemeinschaften und Wohnungsunternehmen – per Mieterstrom oder gemeinschaftlicher Gebäudeversorgung, dazu Ladepunkte für die Autos Ihrer Mieter.

Strom vom Dach für das ganze Haus

Ein Mehrfamilienhaus verbraucht auch tagsüber Strom: Treppenhauslicht, Aufzug, Heizungspumpen, Waschküche und die Wohnungen selbst. Genau dann liefert das Dach. Ob Flachdach mit aufgeständerten Modulen oder Satteldach – wir planen die Anlage nach dem Verbrauch im Haus, nicht nach der größtmöglichen Modulzahl. Den Allgemeinstrom decken wir zuerst, den Rest bekommen die Wohnungen oder das Netz.

Mieterstrom oder gemeinschaftliche Gebäudeversorgung

Beim Mieterstrom liefern Sie oder ein Dienstleister den Solarstrom direkt an die Mieter im Haus; für jede so gelieferte Kilowattstunde gibt es zusätzlich den Mieterstromzuschlag nach dem EEG. Seit dem Solarpaket I (2024) gibt es außerdem die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung nach § 42b EnWG: Der Solarstrom wird nach einem festen Schlüssel auf die teilnehmenden Wohnungen verteilt, den Reststrom beziehen die Mieter weiter von ihrem eigenen Versorger – mit deutlich weniger Pflichten als beim klassischen Mieterstrom. Welches Modell zu Ihrem Haus passt, hängt von der Zahl der Wohnungen, den Mietern und dem Aufwand ab, den Sie tragen wollen. Wir rechnen beide Wege durch und planen Messkonzept und Zähler mit.

Wallboxen für Mieter und Eigentümer

Mieter haben seit Dezember 2020 einen gesetzlichen Anspruch darauf, dass der Vermieter den Einbau einer Ladestation erlaubt (§ 554 BGB); in Eigentümergemeinschaften gilt Entsprechendes nach § 20 WEG. Statt jede Wallbox einzeln nachzurüsten, planen wir die Ladeinfrastruktur für Hof, Carport oder Tiefgarage als Ganzes: mit Lastmanagement, damit der Hausanschluss reicht, und auf Wunsch mit einem eigenen Zähler je Ladepunkt, damit jeder seinen Strom bezahlt. Ladepunkte über 4,2 kW melden wir als steuerbare Verbrauchseinrichtung nach § 14a EnWG beim Netzbetreiber an.

Aus der Praxis: Mehrfamilienhaus in Dessau

Ein Beispiel ist das Flachdach eines Mehrfamilienhauses in der Dessauer Junkerstraße. Die schwarzen Module stehen aufgeständert in Reihen, mit Abstand zum Dachrand und zu den Lichtkuppeln – so bleibt das Dach begehbar, und die Reihen verschatten sich nicht gegenseitig. Das Foto oben zeigt die Anlage aus der Drohnenperspektive.

Was wir für die erste Einschätzung brauchen

Fotos oder Luftbilder vom Dach, die Zahl der Wohnungen, den Allgemeinstromverbrauch aus der Nebenkostenabrechnung und die Lage der Stellplätze. Den Rest – Belegungsplan, Ertragsprognose, Messkonzept, Netzanmeldung und Marktstammdatenregister – übernehmen wir.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Noch eine Frage offen?

Lohnt sich Photovoltaik auf einem Mietshaus?

Vor allem dann, wenn ein großer Teil des Solarstroms im Haus verbraucht wird – als Allgemeinstrom, per Mieterstrom oder über die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung. Wie groß dieser Anteil in Ihrem Haus ist, rechnen wir aus Verbrauch und Dachfläche konkret durch.

Müssen alle Mieter mitmachen?

Nein. Bei Mieterstrom und bei der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung ist die Teilnahme freiwillig; jeder Mieter behält die freie Wahl seines Stromanbieters.

Darf ich als Mieter eine Wallbox verlangen?

Sie dürfen verlangen, dass Ihr Vermieter den Einbau erlaubt (§ 554 BGB). Die Kosten tragen in der Regel Sie; Ort und Ausführung stimmen wir mit Vermieter oder Hausverwaltung ab.

Wir sind eine Eigentümergemeinschaft – wie läuft das ab?

Eine Anlage auf dem gemeinschaftlichen Dach braucht einen Beschluss der Eigentümerversammlung. Belegungsplan, Ertragsprognose und Angebot bereiten wir so auf, dass sie als Grundlage für die Versammlung dienen.

Alles aus einer Hand

In vier Schritten aufs Dach.

Ein Ansprechpartner begleitet Sie von der ersten Frage bis zur laufenden Anlage.

  1. 01

    Beratung & Dachcheck

    Vor Ort · online · Drohne

    So geht’s

    Vor Ort, online oder per Drohne: Wir sehen uns Dach, Zählerschrank und Verbrauch an und sagen ehrlich, was sich lohnt.

  2. 02

    Planung & Anträge

    Meist 2–6 Wochen

    So geht’s

    Sie erhalten ein Angebot mit Ertragsprognose; wir übernehmen Netzanmeldung, Förderanträge und den Eintrag ins Marktstammdatenregister.

  3. 03

    Lieferung & Montage

    Meist 2–3 Tage am Haus

    So geht’s

    Unsere eigenen Monteure sind meist zwei bis drei Tage auf Ihrem Dach – Gerüst, Module, Wechselrichter, Zählerschrank.

  4. 04

    Inbetriebnahme & Service

    Dauerhaft erreichbar

    So geht’s

    Wir nehmen in Betrieb, melden die Anlage fertig, richten Ihre Monitoring-App ein und bleiben Ansprechpartner für Wartung und Störungen.

Ihr Mehrfamilienhaus – was geht?

Schicken Sie uns Fotos vom Dach, die Zahl der Wohnungen und Stellplätze und den Allgemeinstromverbrauch. Wir melden uns innerhalb von ein bis zwei Werktagen.

Torsten Zinck 0171 8769020Alexander Hielscher 0163 1949905

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