
EINZUGSGEBIET · Landkreis Börde
Ihr Partner für Solaranlagen in Hohenwarsleben
Solaranlagen für Hohenwarsleben und Umgebung zum besten Preis – geplant und gebaut vom Elektro-Meisterbetrieb aus Magdeburg, mit eigenen Monteuren und einem festen Ansprechpartner.
- Entfernung:
- 13 km
- ab Magdeburg
- Landkreis:
- Landkreis Börde
- Einwohner:
- ca. 1.700
Solaranlagen für Hohenwarsleben
Hohenwarsleben gehört zur Gemeinde Hohe Börde und liegt unmittelbar an der A2-Anschlussstelle Irxleben – von unserem Standort in Hopfengarten eine Viertelstunde. Der Ort ist geprägt von Neubausiedlungen, die seit den 1990er-Jahren rund um den alten Dorfkern entstanden sind: unkomplizierte Dächer für PV mit Speicher und Wallbox.
Sie wohnen in der Kreisstadt Haldensleben? Dafür haben wir eine eigene Seite: Photovoltaik in Haldensleben.
Vor Ort
Hohenwarsleben: Dorfkern, Rüben-Villen und Wohnpark
Hohenwarsleben verbindet einen alten Dorfkern mit sanierten Höfen und „Rüben-Villen“ des 19. Jahrhunderts mit dem Wohnpark „Hohe Börde“ aus Eigenheimen und Mehrfamilienhäusern. Der Ort liegt auf 133 Metern Höhe direkt an der A2-Anschlussstelle Irxleben/Hohenwarsleben, rund 15 Kilometer von Magdeburg.
Der Wärmeplan der Gemeinde Hohe Börde beziffert das Photovoltaik-Potenzial auf Hohenwarslebens Dächern auf 11.777 Megawattstunden im Jahr; 73,5 Prozent der Adressen hängen am Gasnetz. Baudenkmale sind unter anderem Pfarrhof und Kirche St. Benedikt sowie mehrere Bauernhäuser in der Karl-Marx-Straße – dort stimmen wir die Anlage vorab mit der Denkmalbehörde ab.
Große Solarparks sind in den Gewerbegebieten weitgehend ausgeschlossen; das Gemeindekonzept nennt als Potenzialflächen nur zwei frühere Ziegeleiflächen. Umso mehr zählen die eigenen Dächer – in Hohenwarsleben haben wir bereits eine Anlage mit 20 Modulen und 7,9 kWp gebaut. Netzbetreiber ist die Avacon Netz.
Quellen (4)
- Gemeinde Hohe Börde: Hohenwarsleben · Stand 19. Oktober 2026
- Gemeinde Hohe Börde: Kommunaler Wärmeplan (Bericht) · Stand 31. März 2026
- Gemeinde Hohe Börde: Konzept Solarparks (Begründung) · Stand 27. Juni 2023
- Wikipedia: Hohenwarsleben · Stand 19. Oktober 2026
Marktstammdatenregister
Solarstrom in Hohenwarsleben: was schon auf den Dächern läuft
- Solaranlagen in Betrieb
- 1.950
- auf Wohnhäusern
- 1.137
- Balkonkraftwerke
- 593
- Heimspeicher
- 1.008
Laut Marktstammdatenregister laufen in der Gemeinde Hohe Börde 1.950 Solaranlagen mit zusammen rund 37,8 Megawatt (Stand 19. Oktober 2026). Das Register zählt nach Gemeinden, deshalb gelten die Zahlen für ganz Hohe Börde, zu der Hohenwarsleben gehört. 1.355 davon sitzen auf Gebäuden, 1.137 auf Wohnhäusern – die typische Hausanlage hat 8,4 kWp.
593 Einträge sind Balkonkraftwerke – damit ist jede dritte gemeldete Anlage ein Stecker-Solargerät. 34 Anlagen stehen auf landwirtschaftlichen Gebäuden – Hof-, Stall- und Scheunendächer sind hier ein echtes Thema. Auf freier Fläche kommen 2 Freiflächenanlagen mit zusammen 2,7 Megawatt hinzu.
642 Dachanlagen sind in den drei Jahren 2023 bis 2025 neu dazugekommen, 120 weitere im laufenden Jahr. Anlagen werden teils mit Verzögerung gemeldet, die jüngsten Monate wachsen also noch.
Nicht nur Süddächer werden belegt – bei 27 % der Hausanlagen in der Gemeinde Hohe Börde liegen die Module nach Osten, Westen oder Ost-West. 1.008 Batteriespeicher in Wohnhäusern sind gemeldet (Median 7,8 kWh) – fast jede zweite Hausanlage hat damit rechnerisch einen Speicher dabei. Eigenverbrauch ist die Regel: 91 % der Hausanlagen sind als Teileinspeisung gemeldet.
* 2026 bis 19. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, nur Anlagen in Betrieb; eigene Auswertung nach Inbetriebnahmejahr.
Häuser in der Gemeinde Hohe Börde
- Gebäude mit Wohnraum
- 6.402
- Einfamilienhäuser
- 5.412
- Eigentümerquote
- 65 %
- vor 1949 gebaut
- 35 %
Laut Zensus 2022 stehen in der Gemeinde Hohe Börde rund 6.402 Gebäude mit Wohnraum; 85 % davon sind Einfamilienhäuser mit nur einer Wohnung, 75 % aller Wohnhäuser stehen frei.
Legt man die 1.137 Hausanlagen aus dem Marktstammdatenregister daneben, trägt rechnerisch etwa jedes 5. Ein- oder Zweifamilienhaus eine Solaranlage – auf den übrigen Dächern ist noch Platz.
65 % der bewohnten Wohnungen nutzen ihre Eigentümer selbst (Sachsen-Anhalt: 43 %). Wer im eigenen Haus wohnt, entscheidet selbst über das Dach – die besten Voraussetzungen für eine eigene Anlage.
Die meisten Häuser heizen mit Gas (66 %). Steht ein Heizungstausch an, lohnt es sich, Wärmepumpe und Solaranlage gemeinsam zu planen. 385 Gebäude heizten schon 2022 mit Wärmepumpe oder Solarthermie.
52 % der Wohnhäuser sind nach 1990 entstanden – ihre Dächer sind vergleichsweise jung und lassen sich oft ohne vorherige Sanierung belegen.
Quelle: Zensus 2022, Gebäude- und Wohnungszählung (Stichtag 15. Mai 2022, Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt); Werte durch das Geheimhaltungsverfahren leicht verändert.
Sonnenertrag in Hohenwarsleben
1.081kWh pro kWp
Jahresertrag eines Süddachs mit 35° Neigung. Auf einem Ost-West-Dach sind es rund 845 kWh.
- Anlage mit 10 kWp
- ≈ 10.800 kWh
- Vergleich Magdeburg
- +1,3 %
Unsere Anlagen in Hohenwarsleben
Privat · Aug. 2023
20 Module
7,9kWp
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Fragen aus Hohenwarsleben
Photovoltaik in Hohenwarsleben: kurz beantwortet.
Noch eine Frage offen?
Lohnt sich eine Solaranlage in Hohenwarsleben?
Ein Süddach mit 35 Grad Neigung erzeugt in Hohenwarsleben laut PVGIS-Daten der EU rund 1.081 kWh pro Kilowattpeak und Jahr, ein Ost-West-Dach rund 845 kWh. Das sind 1,3 % mehr als an unserem Standort Magdeburg. Eine Anlage mit 10 kWp kommt damit auf etwa 10.800 kWh im Jahr. Ob sie sich für Ihr Haus rechnet, entscheidet vor allem, wie viel Strom Sie selbst verbrauchen. Das zeigt der Solarrechner in zwei Minuten. Wer abends mehr Solarstrom nutzen will, plant einen Speicher dazu – in der Gemeinde Hohe Börde sind bereits 1.008 Heimspeicher gemeldet, im Mittel mit 7,8 kWh.
Wie viele Solaranlagen gibt es in Hohenwarsleben?
Laut Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur sind in der Gemeinde Hohe Börde 1.950 Solaranlagen in Betrieb (Stand 19. Oktober 2026), davon 1.137 auf Wohnhäusern und 593 Balkonkraftwerke. Zusammen leisten sie rund 37,8 Megawatt. Gemeldet sind außerdem 1.008 Heimspeicher.
Was kostet eine PV-Anlage in Hohenwarsleben?
Der Preis hängt von Dachfläche, Montageaufwand, Zählerschrank, Anlagenleistung und Speicher ab. Deshalb nennen wir ihn erst nach der Dachprüfung, dann aber verbindlich. Für Wohngebäude bis 30 kWp fällt seit 2023 keine Umsatzsteuer an. Den möglichen Ertrag in Hohenwarsleben sehen Sie vorab kostenlos im Solarrechner. Wenn Sie finanzieren möchten, bereiten wir die Unterlagen für Ihre Bank vor. Zur Einordnung: Die Hälfte der 1.137 Hausanlagen in der Gemeinde Hohe Börde ist laut Marktstammdatenregister kleiner als 8,4 kWp, die andere Hälfte größer.
Wer meldet die Anlage in Hohenwarsleben beim Netzbetreiber an?
Das übernehmen wir. In Hohenwarsleben ist in der Regel die Avacon Netz GmbH zuständig. Wir reichen die Netzanmeldung ein, stimmen den Zählerwechsel ab und tragen die Anlage ins Marktstammdatenregister ein.
Kommt ihr für eine Anlage bis nach Hohenwarsleben?
Ja. Hohenwarsleben liegt rund 13 Straßenkilometer westlich von unserem Sitz in Magdeburg. Die nächste unserer Referenzanlagen steht in Irxleben, etwa 2 km Luftlinie entfernt. Die Dachprüfung machen wir vor Ort oder per Drohne, Montage und Service übernehmen unsere eigenen Monteure.
Ihr Dach in Hohenwarsleben – was geht?
Schicken Sie uns Fotos vom Dach, Ihre letzte Stromrechnung und die Adresse. Wir melden uns innerhalb von ein bis zwei Werktagen mit einer ehrlichen Einschätzung.
